Die Wogeno kauft Liegenschaften
Kauft die Wogeno eine Liegenschaft, liegen dem verschiedene Szenarien zugrunde:
- Die Wogeno spricht MieterInnen an:
Ein Haus soll verkauft werden und die Mieterinnen und Mieter haben sich aus Angst vor einer Kündigung zusammengetan. Mit Hilfe der Wogeno schalten sie sich in die Verkaufsverhandlungen ein und werden bei der Übernahme Mitglieder der Wogeno und des neuen Hausvereins. - Die Wogeno spricht HauseigentümerInnen an:
Für Hauseigentümerinnen und -eigentümer, die eine Liegenschaft verkaufen wollen ohne die bestehenden Mietverhältnisse zu gefährden, ist die Wogeno als Käuferin eine gute Alternative. - Die Wogeno spricht FabrikbesitzerInnen an:
Ein Industrie- oder Verwaltungsgebäude steht leer und eignet sich für eine Umnutzung. Gerne würde die Wogeno eine solche Umnutzung realisieren und wartet nur auf das entsprechende Angebot. - Die Wogeno spricht LandbesitzerInnen an:
Der grösste Anteil Liegenschaften in der Wogeno sind ältere Mehrfamilienhäuser. Die Wogeno hat auf Stadtgebiet aber auch bemerkenswerte Neubauprojekte realisiert und würde das gerne wieder tun.
Ein grosses Genossenschaftskapital und gute Bankverbindungen erlauben eine rasche Abwicklung der Kaufsverhandlungen.
